Landhotel
"Zum grünen Baum"
Vogtländisches Landhotel - Singender Gastwirt Silvio Kuhnert
...der singende Gastwirt
aus dem Vogtland
- Silvio Kuhnert -
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Waldspaziergang im Herbst

Es gibt doch nichts schöneres als einen herrlichen Herbstspaziergang in den vogtländischen Wäldern. Man kommt leider nur viel zu selten dazu die Natur, die ja direkt vor der Haustür liegt, zu genießen. Aber wenn man sich doch einmal aufrappelt und die Arbeit auch einfach mal Arbeit sein lässt, dann merkt man wie notwendig eine solche Pause an frischer Natur ist um Geist und Seele mal wieder richtig aufzutanken.

Man muss gar nicht so weit gehen um traumhafte Ausblicke, idyllische Waldlichtungen, ruhige Waldwege - einfach die Schönheit der vogtländischen Natur zu genießen. Ich möchte Sie gerne mit ein paar Fotos zu solch einem Spaziergang einladen.

Geben Sie dem Erlebnis einen krönenden Abschluss, besuchen Sie unser Restaurant im Landhotel „Zum Grünen Baum“ und lassen Sie den schönen Tag mit einem vorzüglichen Essen aus guter, vogtländischer Küche ausklingen. Ich freue mich auf Ihren Besuch.

Ihr Silvio Kuhnert

 

 

Klicken Sie bitte auf das gewünschte Foto um es zu vergrößern.

 

Nun bist du wieder da,du Maler, du Herbst,
der du Wald und Flur so malerisch färbst.
Du machst dich zum Narren bei Menschen und Tieren,
weil du glaubst, du mußt dauernd den Wald renovieren.
Durch Felder und Wiesen sieht man dich hasten mit
Bürsten und Besen, mit Pinseln und Quasten.
Und pflegt man der Liebe in lauschigen Büschen,
funkst du immer mit deinem Pinsel dazwischen.

 









 

Das Baden im Freien kann jetzt niemand mehr reizen.
In dumpfer Verzweiflung beginnt man zu heizen.
Beim ersten Versuch wird's im Zimmer gleich duster -
der Ofen ist völlig verstopft und jetzt rußt er.
Nun schläft man am Morgen in himmlischem Frieden,
denn die Vögel verzieh'n sich zum Glück in den Süden,
Kranich und Möwe, Amsel und Spatz:
Na, endlich ist am Balkon wieder Platz.










 

Manch Muttchen pilgert in Nebel und Regen
zum Friedhof, die Gräber der Lieben zu pflegen.
Es schleppt sich mit Schaufeln, mit Harken und Kannen
und bedeckt den Toten mit Bergen von Tannen,
damit er den Winter schön warm übersteht.
Dazu ist es jetzt vielleicht etwas zu spät.
Und der Herbst streicht pinselnd durch die Natur:
Streich doch lieber bei mir zuhause den Flur!









 

Oh Herbst, der in nächtlichen Stürmen du tobst,
du bringst uns Äpfel und anderes billiges Obst.
Du bringst uns den Nebel, du bringst uns den Niesel,
und der feine Mann tankt wieder Heizöl statt Diesel.
Du bringst uns das Rheuma, denn überall zieht es,
und so bringst du uns auch eine satte Bronchitis.
Mit dem letzten Huster ruf' ich dir zu:
Gold'ner Herbst, ein schöner Pinsel bist du!

von Ulrich Roski










Monday, 28. September 2015 - 11:00
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